Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
für Unterrichts- und Bildungsleistungen (Online-, Präsenz- und Hybridunterricht )
Für minderjährige Schüler gelten ergänzende besondere Vertragsbedingungen , die im Rahmen der Anmeldung zur Verfügung gestellt werden. Zu den Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für minderjährige Schüler
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Unterrichts- und Bildungsleistungen zwischen dem Anbieter und den Teilnehmenden bzw. – bei minderjährigen Schülern – deren gesetzlichen Vertretern.
2. Vertragsgegenstand
Der Anbieter erbringt Unterrichtsleistungen in Form von Einzel- oder Gruppenunterricht. Der Unterricht kann:
- online,
- vor Ort (physisch) oder
- in hybrider Form (Kombination aus Online- und Präsenzunterricht)
erfolgen. Der konkrete Umfang und die Ausgestaltung ergeben sich aus der individuellen Vereinbarung.
3. Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch schriftliche Anmeldung (online oder in Papierform) und deren Bestätigung durch den Anbieter zustande. Bei Online-Anmeldungen kann der Vertrag auch durch Anklicken einer entsprechenden Zustimmungserklärung geschlossen werden.
4. Teilnahmevoraussetzungen
Die Teilnehmenden sind verpflichtet, die für den Online-Unterricht erforderlichen technischen Voraussetzungen (z. B. stabile Internetverbindung, geeignete Endgeräte) selbst sicherzustellen. Für technische Störungen auf Seiten der Teilnehmenden übernimmt der Anbieter keine Haftung.
5. Unterrichtsdurchführung
Der Anbieter ist berechtigt, die Unterrichtsform (online, vor Ort, hybrid) im Rahmen des vereinbarten Modells anzupassen, sofern dies sachlich gerechtfertigt ist und den Teilnehmenden zumutbar bleibt.
6. Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach der jeweils vereinbarten Preisliste bzw. individuellen Vereinbarung.
Aktuell erfolgt die Zahlung ausschließlich per SEPA-Lastschrift. Der Anbieter behält sich vor, künftig weitere Zahlungsmethoden anzubieten. Hieraus entsteht kein Anspruch auf die Nutzung bestimmter Zahlungsarten.
Die Abbuchung erfolgt zu dem vereinbarten Zeitpunkt. Kosten, die durch Rücklastschriften entstehen, sind vom Vertragspartner zu tragen, sofern diese zu vertreten sind.
7. Vertragslaufzeit und Kündigung
Die Vertragslaufzeit richtet sich nach der jeweils individuell vereinbarten Dauer. Es können insbesondere feste Laufzeiten von 3 Monaten, 6 Monaten oder 12 Monaten vereinbart werden.
Bei Verträgen mit fester Laufzeit ist eine ordentliche Kündigung erstmals zum Ende der vereinbarten Laufzeit möglich. Die Kündigung muss mit einer Frist von zwei Monaten zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit erfolgen. Erfolgt keine fristgerechte Kündigung, endet der Vertrag automatisch mit Ablauf der vereinbarten Laufzeit, sofern keine Verlängerung ausdrücklich vereinbart wurde.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt.
8. Absage, Ausfall und Nachholung
Vereinbarte Unterrichtstermine sind verbindlich. Absagen müssen rechtzeitig erfolgen. Erfolgt keine oder eine verspätete Absage, kann der Unterricht als durchgeführt gelten. Details zu Fristen und Nachholmöglichkeiten ergeben sich aus der individuellen Vereinbarung.
9. Haftung
Der Anbieter haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vorhersehbaren Schaden.
Für persönliche Gegenstände sowie für Schäden, die außerhalb des Unterrichts entstehen, wird keine Haftung übernommen.
9. Datenschutz
Personenbezogene Daten werden ausschließlich im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze verarbeitet. Nähere Informationen ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Anbieters.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
